Donnerstag, 18. Oktober 2012

Nachgebacken: Schweizer Bürli

Vor ein paar Wochen habe ich bei RIKE ein Rezept für schnelle Brötchen, nämlich Schweizer Bürli gefunden, das mich sofort angesprungen hat. Daher gabs die kleinen Dinger gleich am nächsten Sonntag. 
Warum ich die nicht sofort verbloggt habe? Keine Ahnung, verdient hätten sie es, sie schmecken nämlich ganz toll und sind zudem noch ganz schnell und einfach fertig. Der Teig wird am Tag vorher gemacht und schlummert bis zum nächsten Morgen im Kühlschrank. Es geht also morgens so schnell wie Zähneputzen und zum Bäcker düsen. 
Von BARBARA gabs noch den Tipp, Joghurt über Nacht in einem Sieb mit Tuch abtropfen zu lassen und den am Morgen als Frischkäse zu servieren. Ein paar Tage vorher hatte ich noch Mirabellenmarmelade (mit Vanille, meine absolute Lieblingszutat) gekocht, die hat dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Also vielen Dank für die Rezepte und Tipps! Und macht sie doch einfach nach, ihr werdet sie lieben!


Schweizer Bürli (nach RIKE)

500 g Mehl (ich habe 550er genommen)
350 ml lauwarmes Wasser
20 g Hefe 
1 1/2 TL Salz
1 EL Zucker

Hefe im Waser auflösen und die restlichen Zutaten unterkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Den Teig in eine Schüssel legen, leicht bemehlen und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Am nächsten Morgen den Backofen auf 200 Grad vorheizen und aus dem Teig kleine Brötchen formen, die dann 20-25 Minuten backen müssen. 
Dazu passen neben Marmelade, Honig und den anderen süßen Frühstückssachen auch roher Schinken, Käse oder Fisch - ganz nach Geschmack.









                    Viele Grüße!



Kommentare:

  1. Das sind keine Bürli, die müssen viel dunkler sein, guckst du hier - http://kochtopf.twoday.net/stories/1-basisrezept-noch-mehr-brote-buerli/ ;-)

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    1. Hi Zorra, danke für den Hinweis! Ich hab mir gerade dein Rezept angesehen und noch ein paar gegoogelt, da muss ich mich doch nochmal ein bisschen einarbeiten :).
      Viele Grüße!

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  2. Ob Bürli oder nicht, die kleinen Dinger sind sooo lecker!
    Für die Naschkatzen unter uns habe ich noch Vanillezucker hinzugefügt und den Zuckeranteil ein wenig erhöht. So schmecken die kleinen Brötchen herrlich vanillig.
    Und dann noch Marmelade oder Nutella...perfekt!
    LG

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    1. Die Idee mit dem Vanillezucker gefällt mir aber, ich liebe ja Vanille sehr. Das muss ich mal ausprobieren. Danke für den Tipp!!!

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  3. die sehen ja auch sehr lecker aus :-)

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  4. Hey Christina,
    lustig, wie bist du denn auf meine Seite geraten? Aber danke für den Kommentar! Ich stelle gerade fest, dass du viele leckere Rezepte auf deinem Blog hast und freue mich schon, ein paar auszuprobieren!
    VLG Tanja

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  5. Oh, die Bürli habe ich auch schon vor ein paar Wochen nachgebacken. Meine waren allerdings genauso blass wie deine. ;) Mein Freund war begeistert und hat sogar die drei Tage alten übrig gebliebenen versteinerten Bürli noch aufgetoastet und gegessen. Fotos habe ich gar nicht gemacht. Hm. Ich sollte wohl nochmal den Ofen anwerfen.
    Viele Grüße!
    Lena

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  6. Hallo Christina,
    mhm, die sehen lecker aus. Ich liebe so kleines Gebäck und werde mir das Rezept gleich auf die Seite legen!! Mir gefällt dein Blog sehr sehr gut - werde ich gleich in meine Leseliste einbauen =)
    Ganz liebe Grüße von einer Salzburger Christina =)

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  7. Das Rezept von Rike hab ich auch schonmal nachgebacken, total super oder?
    LG Sarah

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  8. Der Teig ist im Kühlschrank (ich hab noch nie Hefeteig im Kühlschrank gehen lassen - verrückt!) und ich freue mich schon darauf, morgen nach dem Workout frische Brötchen zu essen :)

    Vielen Dank für das Rezept!

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    1. Mein Bericht zum Nachbacken des Nachgebackenen: http://chancediscovery.blogspot.de/2013/05/schweizer-burli.html

      Nochmal Danke - hat super geklappt!

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  9. Hallo Christina,
    ich bin eben auf deinen Blog gestossen und gleich über dieses Bürli-Rezept gestolpert. Super! Ich lebe in der Schweiz und mag Bürlo total gerne. Ist aber das erste Mal, dass ich ein Rezept dafür entdecke. Werde ich sicher ausprobieren. Bin gespannt, wie nah sie den Originalen, die ich kenne, kommen.
    Gruss,
    Sarah

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    1. Ich hab sie nun nachgemacht. Waren superlecker. Werde demnächst noch einen Blogbeitrag dazu schreiben.
      Danke dass du mich auf das Rezept aufmerksam gemacht hast,
      Sarah

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